Hoffnung für Wildenten, Schwäne & Co. e.V.

Kurze Historie unseres Vereins

2009

Als im Jahr 2009 auf dem Großen Teich in Altenburg ein Enten- und Schwanensterben stattfand, interessierte sich keine Behörde, keine Institution oder der Altenburger Tierschutzverein dafür.

Das bewegte insbesondere Frau Rücker, da viele tierliebe Menschen bei Ihr anriefen um auf das Problem aufmerksam zu machen.

Frau Rücker führte eine umfangreiche Recherche durch, um der Ursache auf den Grund zu gehen. Es stellte sich heraus, dass die Fütterung von Brot und Brötchen verbunden mit der damaligen intensiven Fischzucht dazu führte, dass sich Clostridium botulinum vermehren konnten. Deren Toxine führen bei Wassergeflügel meist zum Tod.

Durch das Angebot von artgerechtem Futter für die Wasservögel konnte diese Gefahr minimiert werden. Deshalb spendete Frau Rücker privat einen Futterautomaten, welcher am Eingang des Inselzoos aufgestellt wurde.

2009

2010

Um nicht ganz allein für Tiere zu kämpfen, initiierte Frau Rücker die Gründung des Vereins, welcher sich den Namen „Hoffnung für Wildenten, Schwäne und Co.“ gab. Die Geburtsstunde des Vereins war im Februar 2010.

Nach der Eintragung im Registergericht war das erste Projekt die Anfertigung von Aufklärungsschildern für den Großen Teich, um die Bevölkerung über die Gefahren falscher Ernährung von Wasservögeln zu informieren.

2019

Zum 10-jährigen Bestehen des Vereins und 30 Jahren organisiertem Tierschutz in Altenburg fand eine umfangreiche Ausstellung auf dem Altenburger Markt statt. Da Frau Rücker auch Gründungsmitglied des Altenburger Tierschutzvereins war, steuerte Sie viel Material über die gesamten Tierschutzaktivitäten bei.

2019